Polizeipräsidium Osthessen warnt vor mobilen Einbrecherbanden in der Region

Gestiegene Einbruchszahlen in Osthessen

Die Polizei in Osthessen verzeichnet bereits seit dem Herbst 2013 gestiegene Einbruchszahlen in ihrer Region und rät den Bürgern zu erhöhter Wachsamkeit. Seit Beginn des Jahres 2014 sind gerade im Vogelsbergkreis und im Landkreis Fulda steigende Fallzahlen zu verzeichnen. Im Vogelsbergkreis stehen speziell die Städte und Gemeinden entlang der BAB A 5 im Fokus der Einbrecher, im Landkreis Fulda sind oftmals die Gemeinden an der BAB 66 und den Bundesstraßen 27, 254 und 458 betroffen.

Dabei handelt es sich meistens um reisende Täter, die nach den Einbrüchen die leicht zu erreichenden und schnellen Fluchtwege nutzen. Doch auch die regionalen und ortsansässigen Einbrecher sind aktiv. Oft kundschaften sie ihre Ziele ebenso wie die reisenden Täter aus und schlagen in ausgewählten Ortschaften gleich bei mehreren Objekten zu. Beliebt sind in den späten Nachmittagsstunden, im Schutz der Dämmerung, auch Wohngebiete. Dort überprüfen die Täter zunächst, ob die Bewohner anwesend sind. Sie schleichen um die Häuser, beobachten, ob Licht eingeschaltet ist oder klingeln, auch unter dem Vorwand des Bettelns, an den Haustüren. Um in ein Haus zu gelangen, genügen oft wenige Sekunden – Fenster und Türen werden aufgehebelt, Scheiben eingeschlagen. Auf der Suche nach geeigneten Einstiegsmöglichkeiten klettern die Täter auch über Balkone und Lichtschächte.

Lassen Sie sich von einem unserer Sicherheitsberater beraten, welche Möglichkeiten es gibt, Ihr Zuhause wirkungsvoll gegen Einbrecher abzusichern. Nehmen Sie Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin.